anderen stehen
Im Meeting, auf der Bühne, vor der Kamera: Sie möchten sicher wirken.
Rollenspiele ins eigene Ich®
Trainings für Atem, Stimme und Körpersprache. In Mainz und online.
„Moment mal! Wie soll das denn gehen?“
Ganz einfach: Sie spielen keine Rolle, sondern sich selbst. Ob vor großem Publikum oder der Kamera im Heimstudio.
Ich bin Schauspielerin und weiß, wie sehr Bühne und Kamera beeinflussen, wie wir auf andere wirken. In meinen spielerischen Abend-Workshops entdecken Sie Schritt für Schritt, wie Sie Atem, Stimme, Körpersprache und Improvisation gezielt einsetzen können. Dabei arbeiten wir mit Situationen aus Ihrem Alltag: dem Gespräch mit der Chefin, dem Vortrag, einem Video oder der Frage, wie Sie selbstbewusst Nein sagen.
In der Gruppe treffen Menschen mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen und Zielen aufeinander: Angestellte und Selbstständige, Führungskräfte, Vortragende, Menschen vor der Kamera und alle, die es werden wollen.
Im Meeting, auf der Bühne, vor der Kamera: Sie möchten sicher wirken.
Ihr Wesen zeigt sich ohnehin, ob Sie wollen oder nicht.
Ohne laut zu werden, mit einer Stimme, die trägt.
Authentisch, wahrhaftig, mit Ausstrahlung, ohne sich zu verstellen.
Keine Sorge: Ihr Inneres muss nicht auf die Bühne. Es soll nur mitspielen.
Viel Energie fließt oft in das Bild, das andere von uns sehen. Wir passen uns an, halten uns zurück und versuchen, alles richtig zu machen. Dabei wird die eigene Stimme leiser und wir verlieren manchmal den Zugang dazu, wer wir eigentlich sind.
In den Workshops kommen Sie wieder bei sich an. Sie entdecken, was Sie ausmacht, und bringen dieses innere Ich mit Stimme, Körper und Präsenz nach außen. So entsteht ein Auftreten, das wirklich zu Ihnen passt.
Fünf Stationen, die aufeinander aufbauen: Zuerst kommt der Atem, dann die Stimme. Mit Improvisation und Körpersprache wächst der Mut, sich zu zeigen, bis Sie im Rollenspiel Ihre eigenen Situationen neu erleben.
Im Grundkurs gehen Sie diesen Weg an zehn Abenden gemeinsam mit der Gruppe, Schritt für Schritt und in Ihrem Tempo.
Ein Gegensatz in sich: die gut vorbereitete Improvisation.

Atemräume entdecken, das Luftvolumen steigern.

Sprechen, wie Sie es möchten. Klang, Sitz, Artikulation.
Gefühle ausprobieren, im geschützten Raum.
Körpersprache, Sendebewusstsein, Rolle klären, Grenzen ziehen.
Rollenspiel ins eigene Ich: bekannte Situationen mit neuen Gefühlen erleben.
Was sind Atemräume und wo sind sie? Welche Atmung ist die gesündeste? In den Workshops geht es um Luft für Lebensfunktionen und damit auch für das Denken, denn ohne Luft kein klarer Gedanke. Und um Atmung für den Stressabbau, denn nur ein entspannter Körper hat Aufnahmebereitschaft für die fünf Sinne.
Sie erzählen, was Sie machen und welchen Wunsch Sie für den Kurs mitbringen. Ich höre, wie Sie sprechen und wie Ihr Körper im Bereich der Atmung reagiert, ob Sie zum Beispiel Hoch- oder Tiefatmer sind. Das gibt mir bereits einen Hinweis, wie bewusst Sie mit Ihrem Körper und Ihrer Sprache umgehen.
Gleich zu Beginn erhalten Sie Handwerkszeug für das ökonomische Atmen und für die Steigerung des Atemvolumens. Noch wichtiger ist: Sie lernen, sich zu beobachten und eine Verspannung zu registrieren.
Zur Sprecherziehung gehören Atmung, Tongebung, Artikulation und Sprachmelodie, sowie die drei Stimmarten Schonstimme, Gebrauchsstimme und Kraftstimme. Gemeinsam beschäftigen wir uns mit Ihrem Stimmsitz und Ihrer Indifferenzlage, also Ihrer natürlichen, individuellen Tonhöhe. Dann wird „eingesprochen“: für einen guten Stimmklang und ein ökonomisches „Laufen“ der Stimme in allen Lebenslagen.
In der Kraftstimme zeigt sich, ob jemand gut mit seinen Emotionen umgehen kann oder sie lieber verdrängt. Für mich ist sie wie ein Ventil, durch das ich meine Emotionen nach außen bringe. Ist dieses Ventil verschlossen, bleibt die Kraft im Körper stecken und staut sich. Deshalb wird die Kraftstimme ganz speziell trainiert.
Kann ich meine innere Kraft auch sprachlich ausdrücken, strahlt allein dieses „Können“ nach außen aus. Sie sprechen zielorientierter, Ihre Stimme wirkt sicherer: authentisch und charismatisch sozusagen.
Laut Brockhaus ist Improvisation „unvorbereitetes Handeln“. Bei mir ist sie gründlich vorbereitet: durch gut trainiertes Atmen und bewusstes Sprechen mit Schon-, Gebrauchs- und Kraftstimme. Unser Innen-Ich wird in den verschiedenen Außen-Rollen „stumm geschaltet“. Über die emotionale Improvisation stellen wir eine Verbindung zu ihm her und schauen, ob wir den Schalter auf „laut“ umstellen können.
Sie bekommen die Aufgabe, eine frei gewählte Emotion, zum Beispiel Wut oder Freude, sprachlich zu steigern. Das wird stets als sehr befreiend erlebt, weil das Gefühl in seiner vollen Größe und vollen Lautstärke „sein darf“.
Oft genug geübt, wird dieses Darf-Sein-Gefühl ganz automatisch zu einem neuen emotionalen Gedächtnis. Damit gehen Sie mit dauerhaft gestärktem Selbst-Bewusstsein „hinaus in die Welt“. Die Bezeichnung „Ich bin Ich“ bekommt zunehmend Substanz.
Wie häufig sprechen Menschen miteinander, ohne ihr Gegenüber emotional zu erreichen? Zum Sendebewusstsein gehört, zu wissen, dass wir immer senden, und sich zu entscheiden, gesehen, gehört und gespürt werden zu wollen. Dazu kommen Blickkontakt halten und beim Sprechen innere Bilder sehen. Gefühle, die so aus dem Innen-Ich kommen, übertragen sich auf die Zuschauer. Das ist das „Geheimnis“ eines guten Redners.
Mit den fünf Fragen von Konstantin Stanislawski, Wer, Wo, Wann, Warum, Wohin, klären wir Ihre Funktionen und Rollen. Wir wechseln sie ständig. Das Ziel: in allen Rollen immer Sie selbst zu bleiben.
Grenzen sind wie innere Türen, die von anderen niemals durchschritten werden dürfen. Sie schützen unser Innen-Ich. Gesetzt werden sie sprachlich und körperlich. Ein klares Nein ist dabei für die meisten angenehmer als das „Auf den Tisch schlagen“.
Die Rollenspiele sind ein Teil des Gesamtkomplexes „Rollenspiele ins eigene Ich“. Sie bieten die herrliche Möglichkeit, sich selbst zu entdecken. Wirklich und dauerhaft aber nur, wenn alle vorherigen Aufgaben von der Atmung bis zur Körpersprache gut gelöst und gut trainiert wurden.
Sie bekommen eine Aufgabe gestellt und setzen sich spontan und direkt mit ihr auseinander. Der Geist ist so beschäftigt, dass sich die echte eigene Körpersprache „unkontrolliert“ durchsetzt. Dabei kann aus vermeintlicher Forschheit plötzlich Unsicherheit werden. Dieses wahrhaftige Innen-Ich zu akzeptieren ist der erste Schritt, sich gefühlsmäßig darauf einzulassen der nächste.
Gelungen ist der Weg, wenn Sie das Gefühl „Endlich war ich mal ganz ich selbst“ dauerhaft halten können. Immer. Überall. Bereit für Ihr Leben.
Erst der Grundkurs, dann die Kür. Den ersten Abend gibt es zum Reinschnuppern.
Der erste Abend des Grundkurses zum Ausprobieren. Sie lernen die Gruppe, den Raum und die Übungen kennen.
Der erste Abend des Grundkurses oder ein Abend Sprechtraining, einzeln buchbar. Mir ist wichtig, dass Sie sich wohlfühlen. Darum dürfen Sie erst einmal einen Abend lang erleben. Sich selbst natürlich auch.
Beim Vortrags-Abend lehnen Sie sich zurück und erfahren, wie Atmung, Stimme, Gefühl und Körpersprache zusammenspielen. Termine auf Anfrage.
Zehn Abende in der kleinen Gruppe: Atem, Stimme, Improvisation, Körper und Rollenspiel.
Das Wesen · Atemtechnik · Sprechtechnik · Improvisation
Körpersprache · Sendebewusstsein · Funktionsklärung: Wer, Wo, Wann, Warum, Wohin? · Abgrenzung · Rollenspiele im eigenen Ich
Erst wenn Sie spürbar bei sich angekommen sind, gehen Sie in eine Situation aus Ihrem Leben und spielen sie neu.
Nach dem Grundkurs frei wählbar, einzeln oder als 5er-Karte.
Nach dem Grundkurs wählen Sie frei: Sprechtraining mit wöchentlichem Schwerpunkt oder Theater-Workshop mit Aufführungen. Einzeln oder als 5er- und 10er-Karte.
Alle Einzelheiten stehen unter „Alle Angebote anzeigen“.
Für einen konkreten Auftritt: Vortrag, Lesung, Kamera.
Sie möchten im Radio sprechen, eine Lesung halten oder einen Vortrag? Dafür gibt es das Einzeltraining, ganz auf Ihren Anlass zugeschnitten.
Wenn die Zeit reicht, empfehle ich den Grundkurs als Basis: Dort üben Sie direkt vor Publikum, vor den anderen Teilnehmenden.
Für Unternehmen: Training für Führungskräfte und Teams, bei Ihnen vor Ort.
Trainings für Atem, Stimme und Körpersprache für Führungskräfte und Mitarbeitende. Persönlichkeitsentfaltung wird für ein gelungenes Miteinander immer wichtiger.
Gemeinsam entwickeln wir ein Weiterbildungskonzept, das zu Ihrem Unternehmen passt. Fragen Sie gern telefonisch an oder schreiben Sie mir.
Einen Abend oder eine Reihe verschenken.
Zum Ausprobieren, was zum eigenen Wesen passt, und wie sich Stimme und Ausdruck anfühlen. In der Gruppe macht das richtig Spaß.
Die eigene Stimme als Instrument: jede Woche ein neuer Schwerpunkt.
Themen: Atmung, Stimmsitz, Artikulation, Kraftstimme, Ausdruck, Überzeugen. Jede und jeder wird nach den eigenen sprachlichen Möglichkeiten gefördert.
Der Grundkurs ist empfohlen, aber keine Bedingung. Für Absolventen ist das Sprechtraining der Aufbaukurs.
Mal eine andere Rolle als immer nur die eigene.
Klassisches Theaterhandwerk und die eigene Authentizität in fremden Rollen: Improvisation, Rollenspiel, Lesung und Rezitation, Kabarett, Szenenspiel. In regelmäßigen Abständen gibt es eine halböffentliche Aufführung.
Voraussetzung: Grundkurs oder mindestens 15 Einheiten Sprechtraining.
Erst einmal zuhören und fühlen, was möglich ist.
Zurücklehnen und erfahren, wie Stimme und Ausdruck mit dem eigenen Wesen in Einklang kommen. An diesem Abend geht es um:
Atmung · Tongebung, Artikulation, Melodie · Sprache als Ventil · Gefühle in Stimme und Ausdruck · Sendebewusstsein · Abgrenzung · Körpersprache
Danach ist der Schnupperabend der nächste Schritt. Termine auf Anfrage.
Ich bin mit großer Freude Schauspielerin. Das Wesen einer Figur zu erfassen und ihm Stimme und Ausdruck zu geben, ist mein Handwerk. Heute begleite ich als „Regisseurin“ Menschen in ihre eigene „Lebens-Rolle“.
Meist merken es die anderen zuerst. Dann Sie.
„Anke gab mir ganz konkrete Schritte und Übungen an die Hand, die mir sehr schnell geholfen haben.
Darüber hinaus haben wir das Thema ‚Rolle‘ intensiv bearbeitet, auch das war eine große Hilfe für mich.
Zu wem spreche ich und mit welcher Absicht? Darüber habe ich mir früher nur zufällig Gedanken gemacht.“
„Du hast mir geholfen, mich sprachlich neu zu erfinden und vor dem Mikrofon sicherer zu werden.“
„Die Arbeit mit Anke macht nicht nur großen Spaß, sie ist auch ein echter Gamechanger für jeden, der mit Kommunikation ein großes Publikum erreichen will.
Mich persönlich hat das Training extrem bereichert und meine Präsenz vor der Kamera auf ein ganz neues Level gehoben.“
„Anke hat die besondere Fähigkeit, Dinge aus einem herauszuholen, von denen man selbst gar nicht wusste, dass sie möglich sind.
Ihre Methoden sind kreativ, manchmal auch fordernd, aber genau darin liegt der Erfolg.
Ich trete heute vor der Kamera und vor Publikum deutlich ruhiger auf.“
„Seit einem Jahr nehme ich nun an Deinem Sprechtraining teil und habe viel Spaß an den Übungsabenden bei Dir.
Auch zuvor habe ich schon an diversen Rhetorik-Seminaren teilgenommen, aber ich habe dabei keinen Trainer erlebt, der so genau den ganz individuellen Ausdruck der Persönlichkeit seiner Schüler erkennt und fördert, wie Du es tust.
Dabei bist Du immer treffsicher und wunderbar motivierend.
Ein ganz dickes Dankeschön muss ich Dir jetzt einmal aussprechen: Zum ersten Mal seit genau einem Jahr war ich wieder als Referentin zu einem sehr trockenen Thema im Einsatz.
Obwohl mein Vortrag genau derselbe war, wie ich ihn vor einem Jahr auch gehalten habe, konnte ich meine Zuhörer dieses Mal begeistern. Sowohl für meine Teilnehmer als auch für mich selbst wurde der Seminartag so sehr kurzweilig und unterhaltsam.
Ich freue mich sehr, dass es mir durch Dein Training immer besser gelingt, bei meinen Gesprächspartnern auch tatsächlich so anzukommen, wie ich es beabsichtige. Ich danke Dir sehr dafür und wünsche Dir auch weiterhin viel Spaß und Erfolg mit Deiner Arbeit!“
„Ich wollte mich nochmals ganz herzlich für die Stunden im Stimm- und Persönlichkeitstraining bei Dir bedanken. Die Stunden haben mir wirklich schon irre weitergeholfen und ich habe auch schon fleißig 2 Vorträge und 6 Seminare gehalten.
Ich muss sagen, das Lampenfieber wird von Mal zu Mal besser und ich habe sehr gute Rückmeldungen erhalten.
Es fühlt sich an, als würde sich eine jahrtausendalte Blockade in mir lösen und ich stelle fest, dass ich wirklich etwas zu sagen habe. Das ist ein sehr schönes Gefühl und Du konntest wesentlich dazu beitragen!
Ich mache auch weiterhin fleißig die Übungen vor jedem Workshop, denn sie helfen mir wirklich, ruhig zu bleiben und mich auf mich zu konzentrieren.“
„Wenn ich an mein letztes Jahr zurückdenke, dann war das eines der schönsten, die ich seit langem hatte, und Dein Rollenspiel-Workshop hat dazu einen sehr großen Teil beigetragen.
Ich habe in dem halben Jahr bei Dir und durch meine Mitstreiter so viele, insbesondere körperliche Erfahrungen gemacht und Erkenntnisse über meine Persönlichkeit gewonnen, die ich erhofft, aber nicht in der Intensität erwartet hatte.
Die Abende waren meist ein einziger Rausch und hinterher sind wir alle wie auf Droge nach Hause gegangen, viele Gedanken im Kopf, Emotionen im Bauch und Anregungen für das Leben im Jeden Tag.
Ich weiß jetzt, wie viel Kraft ich habe und wo ich sie herbekomme, dass ich mein eigenes Bild von mir selbst ruhig überdenken und auch noch andere Seiten ausleben kann.
Und vor allem: Ich kann das jetzt mit viel, viel Freude tun! Du hast eine wunderbare Mischung aus Lebensfreude, Tatkraft und Ehrlichkeit, die ansteckend ist.
Aber vor allem erkennst du das Wesen und die kleinen Stellschrauben Deiner Schüler, damit sich bei dem einen oder anderen etwas ändert. Bei mir jedenfalls hat es funktioniert und für diese Erfahrungen danke ich Dir von Herzen!“
„Mit Maikäfern bin ich ins Bett und mit einem Gedankenkorken im Mund erwacht. 1000 Dank, liebe Frau Bohl, für einen Abend mit neuen Tönen und herrlicher „Schauspielerei“, Sie sind bezaubernd und wundervoll authentisch.“
„Ich habe an deiner Abend-Workshop-Reihe und danach an verschiedenen Themen-Workshops teilgenommen. Ich möchte dir einfach mal ein Danke dafür sagen!
Meine Erwartungen, ein „wenig“ an meinem Ausdruck und meiner Stimme zu arbeiten, um dies geschäftlich besser einzusetzen, wurden weit übertroffen.
Der Workshop ist jetzt ein halbes Jahr her, aber die Erfahrungen haben sich so festgesetzt, dass ich sie im beruflichen als auch im persönlichen Bereich unbewusst nutze.
Ich habe den Eindruck, dass durch deine Workshops Ressourcen in mir freigesetzt wurden, die ich immer erahnt habe, die aber erst durch die Übungen mit dir und den anderen Teilnehmern ans Licht kamen.
Ich konnte Hemmungen abbauen und kann jetzt freier auftreten. Ich durfte neue persönliche Eigenschaften entdecken, die mir mehr Selbstsicherheit im Umgang mit anderen geben und mich authentischer auftreten lassen.
Zu all dem hat es auch noch sehr großen Spaß gemacht und ich hab mich bei jedem Workshop auf einen Abend mit Vorwärtskommen und viel Lachen gefreut.
Wir waren zudem auch eine richtig tolle Gruppe, bei der man spürte, dass jeder den anderen in seiner Persönlichkeit stärken und weiterbringen wollte. Es war dir wichtig, die Gruppe zu diesem Zusammenhalt zu bringen und das hast du geschafft. Dadurch fiel das Miteinander leicht!
Du hast uns mit deiner Begeisterung angesteckt, konstruktiv kritisiert und gelobt und dich über jeden Fortschritt gefreut! Ein großes Dankeschön dafür!“
„Am 30.08.11 erlebte ich bei dem Vortrag zu dem Thema „Der Sprache unseres Wesens Stimme und Ausdruck geben“ einen sehr kurzweiligen Abend. Es gab einen informativen Theorieteil und Frau Bohl demonstrierte uns gekonnt an vielen praktischen Beispielen, wie Sprache wirken kann.
Zum Schluss durfte die Gruppe selbst üben. Seitdem ist mein Bewusstsein meiner verwendeten Sprache, meiner Stimme und meines Ausdrucks deutlich gestiegen. Danke für dieses Erlebnis!“
„Ich fand Ihren speziellen Kurs in den zwei Tagen erfrischend und sehr hilfreich für die Zukunft. Sie haben eine tolle Ausstrahlung, die mich begeistert hat. Ich hatte sehr viel Spaß und werde einiges mitnehmen, was Sie uns gezeigt haben und ich kann Sie nur weiter empfehlen!“
„Es ist toll, mit welcher Begeisterung und mit welchem Elan Du das Thema „Atem – Stimme – Körpersprache“ vermittelst. Jeder merkt, dass Dir das Thema am Herzen liegt und dass Du Dein Wissen gerne weitergibst.
Ich habe noch niemals an einem so lebendigen Training teilgenommen, bei dem trotz harter Arbeit der Spaßfaktor so hoch im Kurs stand. Dankeschön für Deinen Humor, Deine Kreativität und Dein Engagement!“
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie mir gern direkt hier.
Nein. Die Übungen sind behutsam aufgebaut, niemand muss vorspielen, bevor er bereit ist.
Blamieren kann man sich nur, wenn man jemand anderes sein will.
Beides ist möglich. Der Grundkurs findet in der kleinen Gruppe statt, dienstags vor Ort oder mittwochs online. Für einen konkreten Anlass gibt es das Einzeltraining.
Bewusst klein, damit jede und jeder genug Raum bekommt. Im Theater-Workshop sind es höchstens acht Teilnehmende.
Ja. Den Grundkurs gibt es mittwochs von 20:00 bis 21:20 Uhr auch online, ebenso das Sprechtraining.
Kleine Übungen für zwischendurch, kein Pflichtprogramm. Wer übt, spürt den Unterschied schneller.
Sagen Sie mir kurz Bescheid. Meist lässt sich der Abend in der Online-Gruppe nachholen.
Auf Wunsch erhalten Sie nach dem Grundkurs eine Teilnahmebestätigung.
Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir.
Ich freue mich auf Sie.
Sertoriusring 28, 55126 Mainz-Finthen oder online
Ein paar Zeilen genügen, ich melde mich persönlich.